Die Zukunft der Arbeit

Wie wir in Zukunft arbeiten wird vorrangig von unserer aktuellen Lebensphase abhängen

Dieser Beitrag ist Teil einer 9-teiligen Serie zur Zukunft der Arbeit aus der Sicht von Emma Wanderer. Vollgepackt mit Insights und Statistiken geben wir dir einen Einblick in unsere Sichtweise darauf, wie wir Menschen unser Arbeitsleben in Zukunft gestalten und führen werden.

Hypothese 2: Wie wir in Zukunft arbeiten wird von unserer aktuellen Lebensphase abhängen

Welche Arbeitsform wir wählen können und in welchem Ausmaß wir flexibel arbeiten und hybride sowie mobile Arbeitsformen wählen, wird maßgeblich von der Lebensphase geprägt sein, in der wir uns befinden.

So werden wir unterschiedliche Ausprägungen erleben: hybride Formen wie zum Beispiel drei Tage Arbeiten im Office, zwei Tage Homeoffice. Auch Monatszyklen wie drei Wochen im Office eine Woche Remote werden wir sehen. Generell wird es auch zu temporären Modellen kommen wie beispielsweise der Wiederentdeckung der “Sommerfrische” (wo man temporär über den Sommer aus der Stadt an einen anderen Ort nicht nur zur Erholung sondern auch zur Arbeit zieht).

Vor allem aber nicht nur Berufseinsteigerinnen und jüngere Talente werden von ihren Arbeitgebern Flexibilität bei der angebotenen Arbeitsform aber zugleich auch berufliche Stabilität erwarten. Familiär ungebundene Berufstätige, Freelancer und EPUs werden vermehrt - zumindest auf Zeit - gänzlich ortsunabhängig als sogenannte Digitale Nomaden flexibel und minimalistisch von unterwegs aus arbeiten wollen und können.

Berufstätige mit Familien werden auf Homeoffice oder andere flexible Arbeitsformen bestehen können und erweiterte Formen des Wochenendaufenthalts und der Sommerfrische ausbilden. Laut McKinsey’s Umfrage wollen nur 8 % der Erwerbstätigen mit Kindern gänzlich ins Office zurückkehren.

Außerdem werden wir häufiger gänzlich remote agierende Unternehmerinnen und Unternehmen haben, die neue Arten des verteilten Zusammenarbeitens entwickeln und durch die Positionierung als hybrider oder remote Arbeitgeber neue Möglichkeiten haben werden, Mitarbeiter:innen an ihr Unternehmen zu binden und neue Talente zu finden.

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen braucht es jedoch auch Produkte, Dienstleistungen und Marken, die berufstätige Menschen - und zwar über Jahre hinaus - in ihrem Arbeitsalltag begleiten. Genau hier wollen wir mit unserem neuen Unternehmen Emma Wanderer ansetzen und uns dem mobilen Arbeiten und flexiblen Wohnen widmen.

Es braucht aber auch gänzlich neue Formen des Personalmanagements, der Kollaboration und des Beziehungsmanagements im Arbeitsumfeld. Es entsteht gerade eine neue berufliche Sparte, deren Akteuere Berufstätige, Organisationen und deren Management hilft, die neu enstehenden Herausforderungen zu meistern.

Und nicht zuletzt wird das legistische und fiskalische System Antworten auf die Flexibilisierung geben müssen. Themen wie z.B. die Frage des Wohnsitzes bzw. Steuerbarkeit von Leistungen sind nicht zu unterschätzen. Hier wird es wohl noch länger viele und lange ungeklärte Fragen sowie Grauzonen geben. Dabei enstehen aber - wie immer - auch Potentiale für Startups und findige Unternehmerinnen.

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